Morgen auf der Nature One 02.08.2018 - 11:20

Morgen ab 20:00 Uhr gibts auf der Nature One auch bei jenny.fm bekannte Töne zu hören.

"Unsere" HeavensGate Dejays: SUN & SET - Nadine Labonde - James Cottle - Corti Organ - Woody van Eyden - und Kunert geben sich die Ehre auf der Raketenbasis.

Heavens Gate hört ihr auf jenny.fm immer Samstag um 18:00 Uhr und Mittwochs um 18:30. NadiSunrise an jedem 3. Samstag im Monat um 21:00 Uhr!

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Masive Trackalarm - diese Woche 02.08.2018 - 11:02

Seit gestern gibt es zwei neue Massive Trackalarm auf jenny.fm - Tracks von denen wir denke diese sind besonders gut - und dürfen ruhig mal öfters gehört werden.

Der erste Track hat besonders eindrucksvolle Lyrics:

CamelPhat, AuRa - Panic Room (Camelphat Remix)

 

Hell raising, hair raising
I'm ready for the worst
So frightening, face whitening
Fear that you can't reverse

My phone has no signal
It's making my skin crawl
The silence is so loud
The lights spark and flicker
With monsters much bigger
Than I can control now

Welcome to the panic room
Where all your darkest fears are gonna
Come for you, come for you
Welcome to the panic room
You'll know I wasn't joking
When you see them, too, see them, too

Der zweite Track in dieser Woche kommt von niemand geringerem als New Order - denjenigen die die Kult-Hit der 1980er - Blue Monday - erschaffen haben.

New Order - People On The High Line (Claptone Remix)

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NATURE ONE 2018 31.07.2018 - 16:34

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Sonntag 21:00 Uhr auf jenny.fm - Techno-Legende 28.07.2018 - 21:17

Techno-Legende Oliver Lieb im Gast-Mix - möglich macht es Cristian Smith mit seinem Tronic-Radio um 21:00.


 

Seine ersten eigenen Veröffentlichungen erfolgte unter dem Pseudonym „Force Legato“ bei ZYX Music 1990, wobei diese zunächst von Torsten Fenslau entdeckt und auf Platte gebracht wurden. 1992 trifft er auf Matthias Schindehütte (vom Frankfurter Label Harthouse) und kommt bei ihm mit seinem Techno-Projekt Spicelab unter Vertrag. 1993 veröffentlichte Lieb erstmals unter dem Pseudonym „LSG“ (auf Superstition), das er bis in die Gegenwart beibehalten hat.

Für seine Produktionen bevorzugt Oliver Lieb analoge Synthesizer. Dabei achtet er stets darauf, keine Geräte bzw. Klänge zu integrieren, die schon unzählige Male verwendet wurden (wie zum Beispiel der Roland TB-303) und deren Klangcharakter dem Hörer schon sehr gut bekannt sind. Oliver Liebs Musik besteht aus vielen ungewöhnlichen Tönen, Klängen und Geräuschen, die er meist zu unkonventionellen Melodien verwebt, unterlegt mit typischen Techno-Rhythmen.

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